Gute Reise, Karlchen!

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Dieses Mal geht Karlchen auf Reisen in den Sommerurlaub, aber nicht wie sonst nur mit Mama und Papa. Nein, dieses Mal ist auch seine Freundin Monika mit dabei. Das wird ein Spaß!
Sie fahren mit dem Zug. Karlchen möchte Monika ganz viel zeigen, denn in so einem Zug gibt es viel zu entdecken. Die Lokomotive muss Karlchen Monika auf jeden Fall zeigen, die ist ganz vorne an dem Zug. Um dort hin zu kommen muß man durch fünf Waggons gehen und am Speisewagen mit all den Leckereien vorbei. Eigentlich lieben Karlchen und Monika Gummibärchen, aber Karlchen hat Geld gespart und will am Strand ein grünes aufblasbares Krokodil kaufen, deshalb bleibt sein Portemonnaie jetzt in der Hose und es gibt nicht Süßes für die beiden.

Nach den 5 Waggons kommt ein Wagen für die Fahrräder hier muß Karlchen erstmal eine Pause einlegen und setzt sich auf einen Klappsitz. Da die Entdeckungstour so anstrengend war, schläft er prompt ein. Als er nach einiger Zeit wieder aufwacht, sitzt ein fremder Mann mit einem Hund neben ihm. Und dann merkt er, dass sein Portemonnaie mit all seinem Gesparten verschwunden ist. Ihm wird ganz übel vor lauter Aufregung, also steuert er die Toilette an. Dort wird er vom Schaffner überrascht und zum Glück klärt sich auch bald auf, was mit dem verschwundenen Geld passiert ist.
Wird Karlchen es bald wiederbekommen?

Die Autorin und Illustratorin Rotraut Susanne Berner ist 1948 in Stuttgart geboren und studierte Grafikdesign in München. Seit 1977 lebt sie als freie Buchgestalterin, Illustratorin und Autorin.
Für ihre rund 50 Bilder- und Kinderbücher wurde sie zuletzt mit dem Sonderpreis zum Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk, dem Großen Preis der Deutschen Akademie in Volkach und dem Hans Christian Andersen-Preis ausgezeichnet.
Ebenfalls mehrfach nominiert wurde sie für den Astrid Lindgren Memorial Award.
Bei Hanser sind seit 2001 14 Papp-, Bilder- und Vorlesebücher rund um Karlchen erschienen. Passend dazu ein Quartett, ein Memospiel und eine Handpuppe.
Die letzten Bücher von Karlchen sind Alles Gute zum Geburtstag, Karlchen! (2014), Karlchen freut sich auf Weihnachten (2014), Karlchen für jeden Tag (2015), Karlchen – Mein Kindergarten-Freundebuch (2016) sowie der Sammelband Hallo, Karlchen! (2017) und Gute Reise, Karlchen! (2018).
In 2017 erschien ebenfalls das von ihr illustrierte Bilderbuch Das Kind und die Katze von Ingrid Bachér, 2019 gibt es wieder ein Buch mit ihren wunderschönen Illustrationen Alles, was du brauchst (Text: Christoph Hein)

Papp-Bilderbuch mit festem Einband, mit 18 Seiten, in der Größe
15,1 x 1,3 x 21,2 cm

Erscheinungsdatum: 24.09.2018
empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren

Hanser Verlag

ISBN 978-3-446-26058-0

Zum Buch

Wieder ist es Rotraut Susanne Berner gelungen ein wunderschönes,
fantasievollen, liebevolles und lustiges Bilderbuch um die Familie Nickel zu
gestalten. Die Familie Nickel, das ist ein lustige Hasenfamilie, die mit ihrem
Sohn Karl, der ungefähr 4 bis 6 Jahre alt ist und in den Kindergarten geht und
seiner kleinen Schwester Klara in einem kleinen Ort wohnt, wo auch seine
Oma Nickel, sein Freund Ole und seine Cousine Käthe wohnen. Dieses Mal
geht es auf große Reise in den Sommerurlaub.
Wie auch in allen anderen Büchern um den Hase Karl, wird man auch hier
sofort von der lustigen, lieben und neugierigen Art des Protagonisten in den
Bann gezogen. Die Kinder lieben ihren Freund Karl mit seinen Abenteuern.
Da passiert so manches Lustige, aber auch echte Überraschungen.

Auf den wunderschön illustrierten Seiten gibt es für die Kinder so manches zu
entdecken, egal ob das der Hasen Herr mit dem Handy und der roten Brille
ist , oder die Hasendame mit Perlenkette und rot-weißen Ringelstrümpfen
oder Opa-Hase am Tablet, die Situationen sind mit viel Liebe zum Detail
erschaffen und laden die Kids zum entdecken und die Mama zum
Schmunzeln ein.



Ein tolles Buch mit großem Lieblingsbuchpotential.
Aber Achtung liebe Eltern, es kommt der Wunsch auf alle Bücher um
Karlchen zu besitzen.

Das Schaf Charlotte

von Anu Stohner

Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

Schon von klein an ist Charlotte, das Schaf, anders als alle anderen. Während die anderen kleinen Schafe bei ihrem Müttern stehen, springt Charlotte über Stock und Stein, klettert auf Bäume, um von dort oben Ausschau zu halten. Selbst in den kleinen Wildbach springt sie, um dort zu schwimmen. Die alten Schafe können das ganz und gar nicht verstehen und schütteln entsetzt den Kopf.
Eines Tages erklimmt Schaf Charlotte sogar den gefährlichen Zackenfelsen, noch nie hatte ein Schaf so etwas vor ihr getan.

Sogar an der großen Straße findet man sie, wie sie den Autos hinterher schaut. Auch die Nacht schreckt Charlotte nicht davon ab auf Wanderschaft zu gehen.
Wie soll das mit Charlotte noch enden? – fragen sich die anderen und der alte Schäfer.

Eines Tages verknackst der alte Schäfer sich den Fuß und kann keinen Schritt mehr laufen. Charly, der alte Schäferhund, ist auch nicht mehr so fit, dass er seinem Herrchen aus der ernsten Lage helfen könnte.
Das ist Charlotte’s Tag, sie denkt nicht lange nach, macht sich sofort auf den langen, schwierigen Weg zum Bauern, um diesen zur Hilfe zu holen.
Wird ihr das gelingen?

Die Autorin Anu Stohner ist 1952 in Helsinki geboren und lebt in der Nähe von Heidelberg. Sie ist als Übersetzerin und freie Autorin tätig. Von Anu Stohner sind zahlreiche ganz besondere, herzerwärmende und liebevolle Kinderbücher mit dem ganz besonderen Etwas entstanden. Ganz oft ist der Protagonist zu Beginn in der Außenseiterrolle, gewinnt aber sofort die Herzen der kleinen und großen Leser und nimmt sie mit auf seine Abenteuer.
Bei Hanser erschienen die vier Bücher vom Kleinen Weihnachtsmann (2002-2010), vier Bücher vom Schaf Charlotte (2005-2015), drei Bücher von den Weihnachtsmäusen (2009-2011) sowie vier Bücher von der Kleinen Schusselhexe (2013-2016).

Illustriert wurde das Buch von Henrike Wilson. Sie ist 1961 in Köln geboren, studierte dort und in den USA Grafikdesign und Malerei und lebt als freie Illustratorin in Berlin. In der Zusammenarbeit mit Anu Stohner wurden von ihr die Bücher vom Kleinen Weihnachtsmann, vom Schaf Charlotte und von der Kleinen Schusselhexe liebevoll und mit viel Herz illustriert. Von der New York Times wurde Das Schaf Charlotte als eines der bestillustrierten Bücher des Jahres 2005 ausgezeichnet.

Weitere Bücher um das Schaf Charlotte warten schon darauf von Euch entdeckt zu werden:

Das Schaf Charlotte und seine Freunde

Das Schaf Charlotte und die Wölfe

Das Schaf Charlotte und das Kätzchen

Im Frühjahr 2019 erscheint Das Schaf Charlotte als Mini-Ausgabe.

Gebundene Ausgabe, 32 Seiten, 27 x 38 cm
Erscheinungsdatum: 28.02.2005
empfohlenes Lesealter 3 bis 6 Jahre

Hanser Verlag

ISBN 978-3-446-20600-7

Zum Buch geht es hier

Schon das übergroße Format des Buches mit 27 x 38 cm zeigt, dass es ein
ganz individuelles Buch ist, was aus der Masse hervorsticht.
Die wunderschön, fantasievoll, liebevoll und herzerwärmenden Bilder
kommen in dieser sehr ungewöhnlichen Größe sehr gut zum Geltung und
bekommen quasi ein Eigenleben.
Vom der ersten Seite an schließt man Charlotte, das wilde, mutige,
individuelle Schaf ins Herz. Charlotte läßt sich durch kein Geblöke oder
Gestöhne der anderen in der Herde, oder durch den Hütehund von ihren
Abenteuern abhalten. Auch die eigene Angst besiegt sie und so erkundet sie
ihre Welt voller Lebenslust und Neugier immer wieder aufs Neue.
Und genau dieser Mut und diese Neugier von Charlotte sind es, die am Ende
den alten Schäfer nach seinem Sturz aus seiner ernsten Lage befreien
können.

Das Buch macht Mut anders zu sein, alles voller Neugier und Freude
erkunden, auch wenn die anderen einen davon abhalten wollen. Die Kinder
sehen, wie wichtig es ist individuell zu sein, und lernen, dass auch, wenn
man damit anfänglich Probleme hat, die anderen irgendwann froh sind, dass
man seinen Weg geht und wie Charlotte dadurch den Schäfer retten kann. Die Geschichte selbst ist sehr liebevoll, wunderschön und kindgerecht
erzählt.
Dadurch dass der Text nicht überlang ist, werden die Kinder es lieben, das Buch immer wieder aufs Neue ganz vorgelesen zu bekommen bzw. es als
Leseanfänger schon selbst zu lesen.

Ein ganz besonderes Buch mit absolutem Lieblingsbuchfaktor, was auch
Erwachsene lieben werden.

Ich bin hier bloß der Hamster

unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

Friedbert Stohner mit Bildern von Hildegard Müller

Ein Hamster, der ganz besondern Art, das ist Oleg. Er hat die Menschen in seinem Umfeld lange und intensiv studiert und weiß genau wie sie ticken.
Wer die Menschen so gut kennt, wie Oleg, weiß natürlich auch wie mit ihnen umzugehen ist bzw. wie man von ihnen ganz genau das bekommt, was man als kleiner Hamster haben möchte.
Oleg ist ein wahrer Meister seines Faches und läßt den Leser an seinen Tipps und Tricks teilhaben. Er verrät jede Menge Insider-Wissen und hält uns Menschen auf liebevolle und lustige Art und Weise den Spiegel vor.

Er erklärt uns, wie so ein Frühstück bei Miesepampels abläuft, warum den Menschenkindern immer wieder die Augen zufallen, warum Schnuppi den falschen Namen hat und was es mit dem Sonntagsei auf sich hat.
Wir lernen von Oleg jede Menge über Menschen-Mädchen und Menschen-Jungen und wie man mit ihnen umzugehen hat.

Ach und warum Hamster auf keinen Fall Rambo, Einstein oder Blümchen heißen wollen, sagt er uns natürlich auch, damit nicht gleich von Anfang an alles schief läuft.

Ein liebevolles, lustiges, ideenreiches, aufschlußreiches und witziges Buch über den Alltag eines gewitzten Hamsters und seiner Menschenfamilie, das keine Fragen offen läßt und jede Menge neue Erkenntnisse bringt.

Ein Lesespaß für die ganze Familie, nicht nur für Hamsterfreunde. Wer gerne lacht, auch gerne mal selbstironisch ist oder einfach nur beim Lesen Spaß haben möchte, der findet hier genau das richtige Buch.

Der Autor, Friedbert Stohner ist 1951 in Altlußheim am Rhein geboren und war viele Jahre im Verlagsgeschäft tätig. Er hat seit 1993 das Kinderbuch-Programm bei Hanser mitgegründet.

Zusammen mit seiner Frau, Anu, die ebenfalls Kinderbuchautorin ist, übersetzt er aus dem Finnischen und Englischen.
Friedbert Stohner schreibt eigene Kinderbücher, aber auch gemeinsam mit seiner Frau. Im Hanser Verlag würden von Herrn Stohner noch Ich bin hier bloß das Pony und Ich bin hier bloß das Schaf veröffentlicht.

Taschenbuch: 128 Seiten, Größe 11,8 x 1,5 x 19 cm
empfohlenes Lesealter 7 bis 11 Jahre
Verlag: Hanser Verlag

ISBN: 978-3-446-24517-4

Hier geht es zum Buch

Der kleine Hamster Oleg gewinnt sofort die Herzen der Leser mit seiner
niedlichen, neugierigen und wissenden Art.
Seine Menschenkenntnis ist ebenso verblüffend, wie lustig und ironisch und bringt wohl jeden Leser zum Schmunzeln.
Die Geschichte ist in einzelne auch für Leseanfänger gut zu lesende Kapitel unterteilt. Der Satzbau ist kurz und einfach verständlich. Die Illustrationen sind liebevoll, witzig und einfach treffend.

Wir haben bei uns zu Hause uns am Sonntag das Buch gemeinsam und gegenseitig vorgelesen und hatten jede Menge Spaß dabei, kein Auge blieb trocken. Nebenbei entstand ein ganz besonderes Familiengefühlt, und auch die Kids haben mal nicht an ihre Handys gedacht.

Ein lustiges Buch, was mal einen anderen Blickwinkel auf uns als Menschen darbietet. Empfehlenswert für alle, die beim Lesen gerne Spaß haben, alle Hamster-Liebhaber und die, die es noch werden wollen, sowie an Familien, die das besondere gemeinsame Lesevergnügen schätzen.

Allerdings kein Buch, das sich als ein Ratgeber zur Hamsterhaltung versteht, noch um deren artgerechten Umgang dreht. Der Anspruch ist ja auch nicht die Darstellung der perfekten Hamsterhaltung, sondern die Darstellung, wie man sich als Hamster den perfekten Menschen erzieht und was man mit ihm erleben kann.

Giraffe und dann ab ins Bett

von David Grossman

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Ein wunderbarer Sammelband mit allen Geschichten des Friedenspreisträgers David Grossman für die Allerkleinsten in einem Buch.
All diese Gutenachtgeschichten hat er für seinen eigenen Kinder und Enkelkinder geschrieben.

Ruthi, Rachelis, Jonathan, Lilli, Joram und Uris sind die kleinen Protagonisten in den liebenswerten und lustige Geschichten.

Egal ob es, Ruhtis Papa ist, der ein zappelndes Bündel auf dem Arm trägt und sich fragt, ob sich unter dem Handtuch vielleicht eine Giraffe verbirgt, oder ob wir von Rachelis geheimer Freundin erfahren, der sie auch immer ein Kompottschüsselchen hinstellt und immer Gute Nacht wünscht, der Leser und vor allem seine kleinen Zuhörer sind immer verzaubert von den fantasievollen, zauberhaften Geschichten. Geschichten, denen ein ganz besonderer Zauber innewohnt.

David Grossman, 1954 in Jerusalem geboren, gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern der israelischen Gegenwartsliteratur. 2008 erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis und 2010 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2017 bekam er für seinen Roman „Kommt ein Pferd in die Bar“ den internationalen Man-Booker-Preis. Viele seiner Werke sind im Hanser Verlag erschienen.

Die Gutenachtgeschichten, die der großartige israelische Schriftsteller für seine Kinder und Enkel geschrieben hat und die damals als eigene Bilderbücher erschienen, hat der Hanser Verlag nun wieder zugänglich gemacht.
Liebenswert und zauberhaft illustriert von Henrike Wilson.

Gebundene Ausgabe: Hardcover, 112 Seiten, in der Größe 16,7 x 1,3 x 24,6 cm
empfohlenes Lesealter 4 bis 6 Jahre
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (20. August 2018)

ISBN-13: 978-3446260535

Zum Buch

David Grossmann sagt selbst:
„Diese Energie, die Welt zu erforschen – ich liebe es, für Kinder zu schreiben.“ und genau das merkt man in jeder Zeile dieses wunderschönen Buches. Es ist liebevoll, fantasievoll und einfach reizend. Zeichnet sich durch großes Einfühlungsvermögen aus, ist dem kindlichen Fühlen und Denken angepaßt und hat einen ganz besonderen Humor, der einem das Herz erwärmt.

Die Illustrationen sind wunderschön, ansprechend, lebensnah und liebenswert, entführen die Kinder in die Geschichte, so dass sie völlig fasziniert und ergriffen zuhören.

Ein einzigartiges, wundervolles Vorleseerlebnis, was in keinem Kinderzimmer fehlen sollte. Auch super geeignet für den Kindergarten, um mal eben eine liebenswerte Geschichte vorzulesen und die Kinder wieder bei sich ankommen zu lassen.

Mein Andersopa

Rolf Barth und Daniela Bunge

Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar


Opa ist Neles bester Freund, da er viel Zeit hat, ist er für Nele da, wenn ihre Mama keine Zeit hat und arbeiten muss. Opa ist immer sehr gepflegt, trägt ein weißes Hemd mit Sakko, ganz der feine Herr, der den Hut hebt und freundlich grüßt. Nele erlebt so einiges mit Ihrem Opa, sie gehen spazieren und angeln, backen Kuchen und besuchen Oma auf dem Friedhof.
Dann kommen die Sommerferien und Opa will nicht wie sonst mit Nele und Mama in den Urlaub fahren.
Als Nele ihn bei ihrer Rückkehr besucht, traut sie ihren Augen nicht. Opa ist unrasiert und im Schlafanzug, am helllichten Nachmittag!

Problemthemen werden thematisiert

Als sie ihn am nächsten Tag zum Hundespaziergang abholen will, wartet er nicht wie sonst. Er ist wieder noch im Schlafanzug und wundert sich was Nele will. Der Nachbarin steckt er auf dem Friedhof die Zunge raus, statt freundlich mit dem Hut zu grüßen.
Was ist nur mit Opa los? Er vergisst jetzt oft etwas, sogar Neles Namen. Mama macht sich große Sorgen um Opa, als er sich immer mehr verändert. Was kann man denn da nur machen? Jetzt paßt nicht mehr Opa auf Nele auf, sondern Nele paßt auf den Andersopa auf. Er hat gute und schlechte Tage, aber immer ist Nele für ihn da.
Jetzt hat sie 2 Opas den Opa von früher und den Andersopa.

Gebundene Ausgabe: 32 Seiten, in der Größe 25,1 x 0,9 x 25,1 cm
empfohlenes Lesealter 5 – 7 Jahre
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (24. September 2018)

ISBN-13: 978-3446260573

Zum Buch

Der Autor Rolf Barth studierte Theater- und Filmwissenschaft, Germanistik und Politologie. Er war als Universitätsdozent, Rundfunkjournalist, Konzept- und Drehbuchautor fürs Fernsehen und das Theater tätig und schreibt Musicals, Familienshows, Rundfunkbeiträge und Kolumnen. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Prinzipal eines Zauber-Mitmach-Theaters für Kinder.
„Der Andersopa“ ist sein erstes Buch bei Hanser.
Aktuell tritt er als Geschichtenerzähler mit seinem Lesetheater auf.

Daniela Bunge studierte Pädagogik in Regensburg und legte ihr Diplom als Illustratorin an der Fachhochschule für Design in Münster ab. Sie lebt als Illustratorin in Berlin.

In dem Bilderbuch „Mein Andersopa“ muss Nele die Erfahrung machen, dass sich ihr geliebter Opa ganz plötzlich verändert, manchmal erkennt sie ihn fast nicht wieder. Dem Autor Rolf Barth und der Illustratorin Daniela Bunge ist in diesem Buch ein wahres Meisterwerk gelungen, dass sich mit dem Thema Altersdemenz oder auch Alzheimer auf eine wunderbare, einfühlsame und gut verständliche Art und Weise auseinandersetzt.
Wir erfahren, wie Nele mit der schweren Situation umgeht und alles so annimmt, wie es kommt und dabei sogar noch positive Seiten finden kann.

Altersdemenz

Demenz tritt in unserer Gesellschaft immer häufiger auf und fast jeder hat jemanden in der Familie oder kennt jemanden, der betroffen ist. Die Krankheit bringt für alle Beteiligten große Herausforderungen und großen Schmerz mit sich, umso wichtiger ist es, dass man auch daran denkt, wie man Kindern hilft damit umzugehen und sie nicht vor lauter eigenem Kummer vergißt.

„Der Andersopa“ ist ein fantastisches Kinderbuch, dass sich sehr einfühlsam und gefühlvoll dem Thema annimmt, es ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene wertvoll und ich kann es nur von ganzem Herzen empfehlen.

Einfühlsame Geschicht

Die Geschichte ist sehr gut verständlich und in einer kindgerechten Sprache verfaßt und geht sowohl den jungen, als auch den älteren Lesern ans Herz. Die Illustrationen sind ebenso treffend, wie liebevoll und warmherzig.
Man möchte sowohl Nele als auch den Andersopa in den Arm nehmen und für sie da sein. Die ein oder andere Träne hat sich ihren Weg gebahnt, denn wir wissen aus persönlicher Erfahrung, wie es ist, wenn sich Menschen scheinbar plötzlich verändern. Mein Sohn hatte eine Andersuroma und vieles kam uns sehr bekannt vor. Dieses wunderbare Buch wäre damals für uns sehr hilfreich gewesen.

Kurz: ein brilliantes Buch zu einem schweren Thema, was man nur jedem wärmstens empfehlen kann, nicht nur Menschen, die einen dementen Menschen betreuen.

Sternschnuppenmädchen

Sternschnuppenmädchen 

von Katja Frixe


Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

Stellas’s Familie zelebriert Sternschnuppennächten, gemeinsam beobachten sie von ihrem Baumhaus aus den Himmel. Jeder schickt dabei seinen Herzenswünsche gen Himmel.
Die Familie bestehend aus Stella’s Vater, ihrem Bruder, ihrem Opa und ihrem Hund Jupiter lebt in einem Haus mit Garten, in dem das Baumhaus steht. Im Erdgeschoß des Hauses hat Stella’s Mutter zu ihren Lebzeiten einen Kostümverleih, den „Findefundus“ betrieben. Nach einer besonders schönen Sternschnuppenschauer findet die zehnjährige Stella mitten in der Nacht in ihrem Garten ein fremdes Mädchen.
Sie mag das etwas eigenartige, fremde Mädchen auf Anhieb. Vega, so der Name des Mädchens, trägt ein glitzerndes Kleid, ist barfuß und behauptet auf die Frage, wo sie denn herkommen würde, dass sie vom Himmel gefallen sei, als sei dies das Normalste der Welt.
Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass sie eine Sternschnuppe ist. Da stellt sich dann nur noch die Frage, ob sie auch Herzenswünsche erfüllen kann, denn Wünsche haben Stella und ihre Familie seit dem Tod der Mutter viele.

Stelle freundet sich mit dem Mädchen, was sofort ihr Interesse geweckt hat, an und erfährt, dass Vega eine Sternschnuppe ist. Kann das wirklich stimmen? Und kann sie dann auch wie eine richtige Sternschnuppe Wünsche erfüllen? Herzenswünsche haben alle auf jeden Fall genug.
Gemeinsam erleben die Mädchen so manches Abenteuer und haben so manches kleine Geheimnis.

Ein wunderschönes, fantasievolles Kinderbuch von der Autorin Katja Frixe und der Illustratorin Erica-Jane Waters, in dem die Leser mit auf eine zauberhafte Reise voller Magie und Wunder durch Raum und Zeit genommen werden.

Ein Buch um den Glauben an das Unbekannte und Unmögliche und die Kraft der Freundschaft.

Gebundene Ausgabe: 192 Seiten, Größe 15,1 x 1,7 x 21,6 cm
empfohlenes Lesealter 8 bis 10 Jahre
Verlag: Dressler (25. Februar 2019)

ISBN-13: 978-3791501154

Zum Buch

Mal wieder ein wunderschönes, fantasievolles und magisches Buch von
Katja Frixe, was einen so sehr verzaubert, dass man es gar nicht mehr
aus der Hand legen möchte.

Das Buch ist für Selbstleser im angegebenen Alter gut verständlich und
einfach zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang, es wurde
ebenfalls eine recht große Schrift gewählt. Der Schreibstil der Autorin
spricht die junge Leserschaft an und macht Lust zum Lesen. Es ist
eher ein Mädchenbuch, wird aber dem ein oder anderen Jungen sicher
auch gefallen.

Die Autorin spricht schwierige Themen, wie z.B. den Tod von Stella’s Mutter und die zeitweise Depression ihres Vaters, die Schneckenhaustage, auf eine ebenso einfühlsame, wie offene Art und Weise an und zeigt, in wie weit diese die Protagonistin und deren Leben betreffen und wie sie versucht damit umzugehen.
Liebevoll und magisch wird diese schwere Thematik mit dem Auftauchen des Sternschnuppenmädchens, Vega, verknüpft. Durch Vega wird die Geschichte der Mutter auch wieder aufgerollt und Dinge, die seit ihrem Tod verdrängt wurden, finden auf natürliche Art und Weise in Stella’s Leben zurück und verlieren ihre Schwere und Traurigkeit.

An Vega wird ebenfalls das Thema neu in der Schule zu sein bzw. anders als andere zu sein besprochen.
Obwohl ernste Dinge besprochen werden, ist das Buch lebensfroh und freundlich und wirkt keineswegs düster.

Das gesamte Buch ist gespickt mit lustigen, wundervollen und magischen Ideen, ganz gleich, ob es die Tradition ist vom Baumhaus aus die Sternschnuppennächte zu feiern und sich etwas zu wünschen, ob es um die Erfüllung der Herzenswünsche geht, oder die Sternenwarte beschrieben wird. Auch der „Findefundus“ macht Lust sofort darin herum zu stöbern. Und wer hätte sich als Kind kein Baumhaus gewünscht, um dort mit seiner Freundin verträumte Stunden zu verbringen.

Die Illustrationen von Erica-Jane Waters sind ebenso fantasievoll, wie fröhlich und magisch, genau das was die Geschichte als i-Tüpfelchen braucht, das beginnt bereits mit der wunderschönen Covergestaltung.

Fazit: Ein tolles Buch, was ich nur wärmstens empfehlen kann, Geschichte und Illustrationen sind fantastisch. Die kleinen und großen Leser werden begeistert sein und wie ich auf den nächsten Teil der Reihe warten.

Happy Birthday

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag „Kleine Raupe Nimmersatt“

Heute vor 50 Jahren erschien das Buch um „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle. Es sollte zum absoluten Welterfolg werden und ist heute eines der berühmtesten Bilderbücher der Welt.

Das Buch ist in über 60 Sprachen übersetzt und mehr als 50 Millionen Mal verkauft worden. Einige Exemplare davon habe ich gekauft.
»Ich kann auch groß werden. Ich kann meine Flügel (meine Talente) auch ausbreiten und in die Welt fliegen.« die Botschaft der kleinen Raupe Nimmersatt ist absolut aktuell und wir können sie nicht oft genug an unsere Kinder weitergeben und sie ermutigen danach zu leben.

Die Bücher von Eric Carle wurden in der Zwischenzeit mit vielen Preisen ausgezeichnet, in 2002 eröffnete der heute fast 90 Jährige in Amherst, Massachusetts sein The Eric Carle Museum of Picture Book Art, ein großes Museum für internationale Bilderbuchkunst.

Alles um die immer hungrige Raupe findet Ihr auf:

https://www.die-kleine-raupe-nimmersatt.de/

Mein Papa


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Ein Buch für die Allerkleinsten mit tollen Illustrationen…….

Der kleine Elefant erzählt von seinem Papa, der sieht aus wie ein brummender Bär im Winterschlaf, natürlich ist er aber ein riesiger, grauer, gemütlicher Elefant. Jeden Morgen ist es die Aufgabe des kleinen Elefanten seinen Papa zu wecken. Das ist ja nicht schwer, denkt Ihr ? Oh nein, ohne seine super Tricks, hätte der kleine Elefantenjunge bei dem morgendlichen Ritual keine Chance. Aber mal unter uns ihm macht es auch riesigen Spaß seinen großen Elefantenpapa jeden Morgen wieder zu wecken.
Klar, ärgert er sich schon mal über Papa, weil er so viel schläft, aber trotzdem ist sein Papa der allerliebste Papa auf der ganzen Welt!

Annemarie van Haeringen erzählt die Geschichte von einem aufgeweckten, neugierigen Jungen und seinem oft müden Vater auf sehr entzückende und liebevolle Art. Die Geschichte ist entstanden durch eine Idee, die ihr kam als sie ihren chinesischer Verleger Ao De 2011 auf der Buchmesse in Peking traf. Deshalb ist das Buch auch dessen Sohn Ao Teer gewidmet, dem das Thema müder Papa sehr gut bekannt ist.

Man verliebt sich sofort in die beiden Helden, Sohn und Vater, und kann sie so gut verstehen. Der große Liebe zwischen den beiden springt einem aus jeder Seite des Bilderbuchs entgegen und der kleine Elefant trompetet sie in die Welt.

Die kleinen Leser erfahren, auch wenn Papa nich immer perfekt ist, er ist der beste Papa der Welt und wird es auch immer bleiben.

Ein Bilderbuch für die Allerkleinsten mit traumhaften Illustrationen und einer wichtigen Botschaft. Es liefert viele Anregungen um die wertvolle Vater-Sohn bzw. Vater-Kind-Beziehung nach dem Vorlesen gemeinsam zu besprechen und festzustellen, wie lieb man sich doch hat und das nichts diese Tatsache ändern kann.

Gebundene Ausgabe: 32 Seiten in der Größe 24,3 x 1 x 28,7 cm,
empfohlen für Kinder ab 3 Jahren

Erschienen im VerlagFreies Geistesleben; Auflage: 1 (29. August
2018)

ISBN-13: 978-3772527371

Zum Buch

Fazit: Ein „must have“ für die Allerkleinsten, was die Beziehung zum eigenen Papa nochmal in ganz anderem Licht erscheinen läßt und diese verstärken wird.

Das Dauert noch ein bisschen

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Bo liebt Rätsel und hat sich immer schnell gelöst, so wie das bei einem Rätselkönig einfach sein muss.
Doch dann kommt seine Schwester Pia mit einem ganz besonderen Rätsel
„Was ist rund und weich und dauert noch ein bisschen?“

Hier stellt sich die Auflösung nicht ganz so einfach dar und Bo muß sich ganz schön Mühe geben. Wird der Rätselmeister auch dieses schwere Rätsel lösen? Bo ist entschlossen nichts unversucht zu lassen und auf keinen Fall aufzugeben.

Am Ende ist die Überraschung dann riesengroß und die Freude kennt keine Grenzen.

Ein wunderschönes Bilderbuch für alle, die ein rundes Geheimnis haben und bald selbst Geschwisterkinder sein werden.

Für den Richter Jan Kaiser, ist das Schreiben ist ein toller Ausgleich zu der trockenen Arbeit der Justiz und das merkt man dem Buch auch an.

Karin Lindermann arbeitet als freie Illustratorin und Grafikerin für zahlreiche Verlage und gibt Malkurse für Erwachsene und Kinder. Dieses Bilderbuch hat sie traumhaft schön gestaltet und ihm damit Leben eingehaucht.

Gebundene Ausgabe: 32 Seiten, Größe 18,5 x 1 x 24,8 cm
empfohlenes Lesealter 36 Monate bis 6 Jahre
Verlag: Urachhaus; Auflage: 1 (14. Februar 2019)

ISBN-13: 978-3825151805

Zum Buch

Ein tollen Buch für alle Geschwisterkinder und die, die es noch werden
wollen.


Altersgerecht und leicht verständlich mit niedlichen Dialogen geschrieben
und mit treffenden Situationen erläutert.
Sehr liebevolle, lebensechte Illustrationen, die die die einzelnen
Rätselstationen fantastisch darstellen. Ein lustiges, buntes,
fantasiereiches und liebevolles Bilderbuch, das das Thema besser nicht
erfassen könnte. Die Details machen einfach Spaß egal, ob es Papa ist,
der auf der Toilette hockt oder Opa’s Loch im Strumpf.

Ein Buch, was Lust auf die Ankunft des Babys macht und die Wartezeit
verkürzt. Es wird sicherlich in keinem Kinderzimmer nur einmal
vorgelesen werden, da bin ich mir sicher.

Alle Eltern, die befürchten, dass ihr Kind eifersüchtig oder nicht so
freudig auf den Nachwuchs reagieren wird, haben hier ein tolles
Hilfsmittel an der Hand, was Freude aufkommen läßt und thematisiert,
dass man eben nicht alleine in der Situation ist ein Geschwisterchen zu
bekommen.

Neuerscheinung: Der Maulbeerbaum

unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

Immy zieht mit ihren Eltern von Australien in ein kleines Dorf in der Nähe von Cambridge in England. Die letzten Monate in Australien waren bedrückend und belastend, sie hoffen, all das im neuen zu Hause hinter sich lassen zu können.
Ihre Hauswahl fällt auf das Lavender-Cottage, ein idylisches Haus mit einem wunderschönen Vorgarten voller blühenden Lavendels. Ein perfektes Haus, wäre da nicht im hinteren Teil des Gartens ein uralter, dunkler, riesiger Baum, der sie eher wütend zu empfangen scheint und die Geschichte, die man sich im Dorf über ihn erzählt.
Offensichtlich haben die Dorfbewohner seit Generationen Angst vor ihm, es wird berichtet, dass der Baum die Mädchen des Hauses in der Nacht vor ihrem elften Geburtstag raubt.
Immy will es nicht glauben, doch dann hört sie kurz nach ihrem Einzug
ein merkwürdiges Lied in ihrem Kopf.
In der Schule ist sie vom ersten Moment an eine Außenseiterin, alle meiden sie, weil sie im Cottage lebt.
Wären da nicht Riley, ein Junge aus ihrer Klasse, der auch noch nicht lange in dem Dorf lebt, und ihre nette Nachbarin Jean, die sie auf Anhieb mag und von der sie so einiges über den Baum erfährt, würde Immy sich sehr einsam fühlen.
In Immy reift der Plan die Geheimnisse, die sich um den Baum in ihrem Garten ranken, zu entlarven, damit sie keine Angst haben muß, dass er auch sie am Vorabend ihres 11. Geburtstags holt.
Wird ihr dies in der Zeit, die ihr noch bleibt, gelingen?

Allison Rushby beweißt mit ihrem Erstlingswerk, dass sie die Tochter einer Schriftstellerin ist und es versteht ihre Leser von der ersten Seite bis zur Enthüllung des Geheimnisses zu fesseln.

Gebundene Ausgabe: 256 Seiten, Größe 14,1 x 2,7 x 20,8 cm
empfohlenes Lesealter 9 bis 11 Jahre
Verlag: Urachhaus; Auflage: 1 (14. Februar 2019)

ISBN-13: 978-3825151829

Zum Buch

Das Buch ist altersgerecht, in gut verständlicher Sprache geschrieben. Es wird gleich von Beginn an ein Spannungsbogen aufgebaut, der das ganze Buch über anhält.

Themen mit denen sich Kinder in Immy’s Alter auseinandersezten müssen, wie Schulwechsel, Eingewöhnung an der neuen Schule, Vorurteile bis hin zum Ausgegrenzt- werden und Mobbing, Liebe zu den Eltern, aber auch die Konflikte mit ihnen bzw. die Sorgen um sie werden aufgegriffen und für die jungen Leser veranschaulicht dargestellt.
Die Leserschaft bekommt Einblick in das Leben mit einem Elternteil, der an schweren Depressionen leidet und es werden Lösungsmöglichkeiten für den Umgang damit geboten.

Auf wunderbare Art und Weise wird gezeigt, dass nicht nur Menschen Gefühle haben und Respekt verdienen, sondern auch Tier und Pflanzen. Immy’s Geschichte macht deutlich, wie wichtig es ist Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt zu übernehmen, sich dabei aber zu trauen einen eigenen, unkonventionellen Weg zu gehen und sich nicht durch Anfeindungen von anderen verunsichern zu lassen, sondern an sein Vorhaben zu glauben.
Freundschaft und Empathie spielen dabei eine genauso große Rolle, wie die Fähigkeit vergeben zu können.

Mich hat das Buch selbst als erwachsenem Leser sehr berührt und ich bin begeistert, dass die Autorin bereits für ihr junges Publikum ebenso wichtige, wie schwierige Themenkomplexe wählt und diese mit Leichtigkeit vermittelt.

Ich hoffe, wir werden noch viel von Allison Rushby lesen und freue mich auf das nächste Buch von ihr.

Fazit: Der sehr empfehlenswert Daumen geht ganz hoch!